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Gutsch als Nicht-Organisation

20. Aug.
1 Min. Lesezeit

Wie ist die Gutsch Genossenschaft eigentlich organisiert?


Im Zusammenhang mit Gutsch sprechen wir oft vom Konzept der Nicht-Organisation, da Gutsch kein Büro, keine Maschine, kein eigenes Lager, keinen Laptop, keinen Locher, keinen Bleistift, nicht einmal Post-it-Zettel besitzt.


Die Genossenschaft hat auch keine Angestellten, da Sabine Studer und Roman Eggenberger über ein Mandatsverhältnis als Co-Geschäftsführung mit der Genossenschaft verbunden sind.


Wie kann das funktionieren? Vertrauen und Autonomie machen es möglich.


Die beiden Initiatoren von Gutsch und Co-Präsidenten der Genossenschaft, Mathias Bühler und Philipp Schallberger, haben einen Raum geschaffen, der sowohl Orientierung als auch Freiheit bietet.


Einfach? Ganz im Gegenteil, aber jeder wusste, dass es nicht einfach sein würde, eine Idee in einen Tetra Pak zu packen und damit den Getränkemarkt aufzumischen.


Gutsch eben.


KEYSTONE/Christian Beutler


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