Hier könnt ihr eintauchen in die Welt von Gutsch. Wir stellen Gutsch-Menschen vor, beantworten Fragen, erzählen Geschichten über Gutsch und zeigen euch, was andere über uns schreiben.
KEYSTONE/Gaetan Bally
FAQ / Wissen
Gutsch ist ultrahocherhitzt (UHT) und ab Herstellungsdatum ein Jahr haltbar. Wir empfehlen jedoch, Gutsch möglichst frisch zu verwenden, da seine Schaumbildung mit der Zeit abnimmt. Gutsch lässt sich in den ersten 6 bis 8 Monaten nach Produktion am besten schäumen.
Gutsch kann ungekühlt aufbewahrt werden. Vor dem Aufschäumen sollte Gutsch jedoch unbedingt mehrere Stunden gekühlt werden (siehe Tipps zum Aufschäumen). Gutsch nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 3-5 Tagen verbrauchen.
Gekühlte Gutsch zuerst gut schütteln und in ein Milchkännlein giessen. Pflanzendrinks haben generell längere Zieh- und Rollphasen als Kuhmilch, weshalb die Kühlung auch so wichtig ist. Der geschäumte Haferdrink nicht über 60-65°C erhitzen.
Die NanoFoamer-Produkte von Subminimal haben sich im Heimgebrauch mit Gutsch bewährt. Wie beim Aufschäumen mit der Dampflanze ist eine gute Kühlung von Gutsch entscheidend für einen stabilen und optimal temperierten Milchschaum (60-65°C).
Der Verein RecyPac hat in der Schweiz ein landesweites Sammelsystem für Getränkekartons und Kunststoffe mit rund 100 Sammelstellen eingerichtet. Die gewonnenen Kartonfasern und das verbleibende Kunststoff-Aluminium-Gemisch werden wiederverwertet.
https://www.getraenkekarton.ch/
Was würdet ihr mit einhundertzwanzig Kilogramm Salz anfangen? Letztes Jahr haben wir uns entschieden, damit zweihundertvierzigtausendeinhundertachtundsiebzig Liter Gutsch zu produzieren. Uns ist durchaus bewusst, dass wir aus einhunderteinundsiebzig 700-Gramm-Kartons voller Salz auch einen knapp vierundzwanzig Meter hohen Turm hätten bauen können. Hinterher ist man bekanntlich immer schlauer. Habt ihr vielleicht eine gute Idee, was wir dieses Jahr mit fünfundzwanzig Tonnen ge
Wie ist die Gutsch Genossenschaft eigentlich organisiert? Im Zusammenhang mit Gutsch sprechen wir oft vom Konzept der Nicht-Organisation, da Gutsch kein Büro, keine Maschine, kein eigenes Lager, keinen Laptop, keinen Locher, keinen Bleistift, nicht einmal Post-it-Zettel besitzt. Die Genossenschaft hat auch keine Angestellten, da Sabine Studer und Roman Eggenberger über ein Mandatsverhältnis als Co-Geschäftsführung mit der Genossenschaft verbunden sind. Wie kann das funktionie
„Gutsch ist eine historische Kuriosität und existiert nur durch Zufall“, könnte jemand eines Tages schreiben. „Es dürfte eigentlich gar nicht als marktfähiges Produkt existieren.“* Das würde uns nicht wundern. Gutsch ist nicht das Ergebnis eines strategischen Produktentwicklungsprozesses, sondern vielmehr einer glücklichen Fügung und der Tatsache, dass einige Leute Stellenbeschreibungen und interne Abläufe ignorierten. Sie waren von der Idee überzeugt und wollten ihren Beitra